Willkommen in der Klinik für Gefäßchirurgie
Für Sie etwas bewegen – Moderne Medizin mit Menschlichkeit
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Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Klinik für Gefäßchirurgie am ISAR Klinikum München ist spezialisiert auf die Diagnostik, Behandlung und Prävention von Gefäßerkrankungen. Dazu zählen unter anderem Durchblutungsstörungen, Arterienverkalkungen, Aneurysmen, Krampfadern sowie Erkrankungen der Halsschlagader und Venen.
Unser erfahrenes Team aus Gefäßspezialisten entwickelt für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept – von moderner medikamentöser Therapie über klassische gefäßchirurgische Operationen bis hin zu minimalinvasiven kathetergestützten Verfahren mit Ballon oder Stent. Alle Behandlungen erfolgen nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und internationalen Leitlinien.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Erkennung und Prävention von Gefäßerkrankungen, um Risiken rechtzeitig zu erkennen und Folgeerkrankungen zu vermeiden. Von der Diagnostik bis zur Nachsorge begleiten wir Sie medizinisch kompetent und menschlich zugewandt.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Dr. med. Oliver Wolf
und das Team der Gefäßchirurgie
Dr. med. Oliver Wolf
Klinik für Gefäßchirurgie
Moderne Gefäßchirurgie – Präzise Diagnostik und individuelle Therapie
In der Klinik für Gefäßchirurgie am ISAR Klinikum München behandeln wir Erkrankungen der Arterien, Venen und Blutgefäße nach modernen medizinischen Standards. Dazu zählen unter anderem Durchblutungsstörungen, Krampfadern, Aneurysmen sowie Erkrankungen der Halsschlagader und der peripheren Gefäße.
Unser erfahrenes Team setzt auf moderne Diagnostik, minimalinvasive kathetergestützte Verfahren und klassische gefäßchirurgische Operationen, um für jede Patientin und jeden Patienten die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen. Hier finden Sie einen Überblick über unsere wichtigsten Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten.
Aortenaneurysma
Aortenaneurysma
Erweiterung der Hauptschlagader
Bei einem Aneurysma handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung einer Schlagader, welche in der Regel durch Abnutzung bzw. Schwäche der Gefäßwand entsteht. Zumeist ist die Bauchschlagader (Aortenaneurysma) betroffen, allerdings können Aneurysmen prinzipiell in jeder Schlagader des Körpers auftreten. Die Hauptgefahr liegt darin, dass Schlagadern im Bereich dieser Schwachstellen platzen können. Lebensgefährliche innere Blutungen sind die Folge. Aus diesem Grund muss ein Aneurysma ab einer bestimmten Größe behandelt werden. Tückischerweise verursachen Aneurysmen selten Beschwerden, weswegen sie häufig erst zu spät entdeckt werden. Er bei einem größeren Aneurysma treten Symptome wie Rücken- oder Bauchschmerzen oder Schmerzen in der Seite auf.
Wer hat Anspruch auf eine Früherkennung?
Seit 1. Januar 2018 hat jeder gesetzlich krankenversicherte Mann ab 65 einmalig einen Anspruch auf ein Ultraschallscreening zur Früherkennung eines Bauchaortenaneurysmas. Männer sind wesentlich häufiger von einem Bauchaortenaneurysma betroffen als Frauen.
Offene und endovaskuläre Therapie von Aneurysmen
Bei Gefäßerkrankungen oder Tumoren innerhalb der Gefäße setzen wir neben den konventionellen offenen Therapien auch endovaskuläre Therapien ein. Stentprothesen in der Bauchschlagader heißen EVAR (endovascular aortic repair) und TEVAR (thoracic endovascular aortic repair) in der Brustschlagader.
Aussackungen der Gefäße (Aneurysmen), der Brustschlagader (thorakales Aortenaneurysma, TAA), Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma, BAA), Leistenschlagader und Kniekehlenschlagader (Poplitealaneurysma, PAA) werden durch einen konventionellen operativen Gefäßersatz oder durch die minimal-invasive Versorgung durch eine Stentprothese versorgt.
Dialyseshunts – Dialysekatheter
Dialyseshunts – Dialysekatheter
Zertifiziertes Shuntzentrum
Menschen, deren Nieren nicht mehr ausreichend arbeiten, müssen vorübergehend oder dauerhaft durch Dialyse behandelt werden. Dialyse bedeutet, dass eine Maschine das Blut von Giftstoffen reinigt, die sonst über die Nieren ausgeschieden werden. Um an eine Dialysemaschine angeschlossen zu werden, braucht jeder betroffene Patient einen Zugang, einen sogenannten Shunt. Als erstes und einziges zertifiziertes Shuntreferenzzentrum in Bayern können wir eine hohe Expertise rund um den Dialyseshunt vorweisen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer.
Erstanlage und Korrektur von Dialyseshunts und Kathethern
Wir nehmen sowohl eine Erstanlage als auch eine Korrektur von Dialyseshunts vor, um dauerhafte Gefäßzugänge zu schaffen. Bei Dialyse-Patienten, die einen zentralvenösen Zugang benötigen, legen wir einen getunnelten zentralvenösen Verweilkathetern ein. Bei der Peritonealdialyse (Bauchfelldialyse) setzen wir CAPD-Katheter (continuous ambulatory peritoneal dialysis) zur kontinuierlichen Entgiftung über das eigene Bauchfett ein.
Krampfadern & Thrombose
Krampfadern und Thrombose
Erkrankungen der Venen
Unter einer Krampfader versteht man eine oberflächliche Vene an den Beinen, die aufgrund einer starken Erweiterung bzw. verstärkten Füllung mit Blut sichtbar hervortritt und dabei nicht selten einen stark geschlängelten Verlauf annimmt (sog. Varikosis). Ursächlich sind defekte Venenklappen, die normalerweise verhindern, dass das Blut innerhalb der Venen in die falsche Richtung fließt. Bei der Entwicklung von Krampfadern spielen häufig auch erbliche Faktoren eine Rolle. Typische Beschwerden sind – neben den sichtbaren Krampfadern – ein Schweregefühl der Beine, eine Schwellneigung oder Schmerzen. Bei einem Blutstau in den Venen helfen wir Ihnen, indem wir Krampfadern entfernen.
Wie entsteht ein Ulcus cruris?
Eine gefährliche Spätfolge unbehandelter Krampfadern ist das Ulcus cruris, ein Unterschenkelgeschwür, das umgangssprachlich als „offenes Bein“ bekannt ist. Dabei entstehen chronische Wunden am Unterschenkel, die langwierig und schwierig zu behandeln sind.
Häufig geht ein Ulcus cruris auch mit einem Diabetes Mellitus einher. Bereits ausgebildete Geschwüre müssen lokal therapiert werden, falls keine Besserung eintritt, sogar operativ entfernt werden.
Wie merkt man, dass man eine Thrombose hat?
Bei einer Thrombose handelt es sich um die Ausbildung eines Blutgerinnsels im Bereich der tiefen Venen der Beine. Eine Thrombose ist eine ernstzunehmende Erkrankung, da sie lebensgefährliche Komplikationen wie eine Lungenembolie auslösen kann. Symptome sind häufig ein Schweregefühl, Kribbeln, Ziehen im Unterschenkel, Schwellung eines Beins, ein Druck- oder Hitzegefühl.
pAVK – Schaufensterkrankheit
pAVK – Schaufensterkrankheit
Durchblutungsstörung der Beine
Wie macht sich die Schaufensterkrankheit bemerkbar?
Bei der Schaufensterkrankheit, oder auch periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), handelt es sich um eine chronische Durchblutungsstörung der Beine, der Arme und der Eingeweide.
Eine verminderte Durchblutung der Beine ist in der Regel die Folge von Ablagerungen, die sich in den Schlagadern (Arterien) ausbilden, der sogenannten Arteriosklerose. Diese führt dazu, dass sich Engstellen oder sogar Verschlüsse entwickeln, welche die Durchblutung des betroffenen Beins stark einschränken (sog. pAVK). In der Folge entstehen Beinschmerzen, welche beim Gehen stärker werden und Betroffene in regelmäßigen Abständen zum Stehenbleiben zwingen. Man spricht daher von der Schaufensterkrankheit. Beinschmerzen in Ruhe, Verfärbungen der Zehen oder nicht abheilende Wunden sind als Alarmsignal zu werten und bedürfen der zeitnahen Abklärung durch einen Spezialisten.
Wie werden Engstellen der Schlagadern bei pAVK behandelt?
Bei fortgeschrittene Stenosen der Halsschlagader und bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) im Bereich der Hauptschlagader sowie der Arterien der oberen und unteren Extremitäten besteht ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt und Schlaganfall. Wir behandeln betroffene Patienten mit offenen und lokalen Bypassverfahren sowie einer endovaskuläre Therapie durch Aufdehnung oder Stent.
Portkatheter
Portkatheter
Zugänge zur Chemotherapie
Warum legt man einen Port?
Eine im Rahmen einer Krebs-Erkrankung notwendige Chemotherapie erstreckt sich häufig über einen Zeitraum von vielen Wochen. Oft müssen die chemotherapeutischen Medikamente als Infusion über die Vene gegeben werden. Die Venen werden durch die aggressiven Medikamente angegriffen. Daher ist es sinnvoll, für die Dauer einer Chemotherapie einen sogenannten Port zu implantieren. Für betroffene Patienten stellt dies eine erhebliche Erleichterung während der Chemotherapie dar.
Ist ein Port schmerzhaft?
Im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs wird eine kleine Kammer (Port) unter die Haut, in der Regel im oberen Brustbereich, eingepflanzt. Über diese Kammer (Port) können dann Medikamente oder auch andere Infusionen problemlos und beliebig oft gegeben werden. Verschlossen wird diese von einer Silikonmembran. In diese Membran kann mit einer speziellen Kanüle (Portnadel, an der ein dünner Schlauch zum Anschließen der Infusionen hängt) immer wieder eingestochen werden. Die Punktion ist dabei fast schmerzfrei.
Schlaganfall – Carotisstenose
Schlaganfall – Carotisstenose
Durchblutungsstörung des Gehirns
Was sind Ursachen für einen Schlaganfall?
Ein Schlaganfall entsteht häufig durch eine Durchblutungsstörung des Gehirns, wobei dieses vorübergehend oder dauerhaft geschädigt wird. Schwere Behinderungen können die Folge sein. Nicht selten ist die Ursache für eine Durchblutungsstörung des Gehirns im Bereich der Halsschlagadern zu finden, in welchen das Blut zum Gehirn fließt. Ablagerungen in der Gefäßwand, die sich im Laufe des Lebens bei vielen Menschen bilden, engen die Schlagadern ein bis hin zum vollständigen Verschluss (sog. Carotisstenose).
Was sind die ersten Anzeichen für Schlaganfall?
Weiterhin entstehen im Bereich dieser Ablagerungen Blutgerinnsel, die Schlaganfälle auslösen können. Wiederholt auftretende Sehstörungen, Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Gefühlsstörungen oder Bewegungsschwäche können bereits ein Hinweis für eine Durchblutungsstörung des Gehirns sein.
Operative Beseitigung von Verengungen der Halsschlagader
Die Verengung der Halsschlagader beseitigen wir operativ mittels Operation oder Stent-Einlage.
Lernen Sie unsere Spezialisten kennen
Klinikleitung
Dr. med. Oliver Wolf
Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie
- +49 (0) 89 149 903 - 7200
Dr. med. Oliver Wolf
Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie
Seit Mai 2008 ist Dr. med. Oliver Wolf zusammen mit PD Dr. med. Peter Heider als Gefäßchirurg niedergelassen und am ISAR Klinikum als leitender Gefäßchirurg tätig.
Aufgrund seiner chirurgischen und insbesondere endovaskulären Qualifikation wurde Dr. med. Oliver Wolf 2008 von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zum endovaskulären Chirurgen und endovaskulären Spezialisten zertifiziert. 2007 legte Dr. med. Oliver Wolf die Europäische Prüfung zum Gefäßchirurgen ab und gehört seitdem dem European Board of Vascular Surgery an.
Nach Erwerb der Facharztqualifikation zum Chirurgen und des Facharztes für Gefäßchirurgie war Dr. med. Oliver Wolf sechs Jahre als Oberarzt für Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Rechts der Isar der Technischen Universität in München tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit hielt er 35 Fachvorträge auf nationalen und internationalen Kongressen und publizierte über 50 Beiträge in renommierten nationalen und internationalen Fachzeitschriften.
Dr. med. Oliver Wolf hat an der Universität Heidelberg, der University of Alberta in Edmonton und an der University of Calgary (Kanada) studiert. Er promovierte 1994 an der Universitätsklinik Heidelberg über ein arteriosklerotisches Forschungsthema.
Seine Ausbildung nach Abschluss des Studiums erfolgte an der Universitätsklinik Heidelberg, am Diakoniekrankenhaus Schwäbisch Hall und am Universitätsklinikum Rechts der Isar der Technischen Universität in München.
Mitgliedschaften
- Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
- Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
- Bund Deutscher Chirurgen
Forschung und Wissenschaft
Wir nehmen an der multizentrischen Registerstudie „IDOMENEO“ zur Versorgung von Patienten mit pAVK in Deutschland teil. Weitere Informationen finden Sie hier.
Aktuelle Publikationen finden Sie hier.
Oberärzte
PD Dr. med. Tobias Traeger
Leitender Oberarzt
- +49 (0) 89 149 903 - 7200
PD Dr. med. Tobias Traeger
Leitender Oberarzt
Seit 2012 ist PD Dr. med. Tobias Traeger als Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie im Fachbereich Gefäßchirurgie des ISAR Klinikums tätig.
PD Dr. med. Tobias Traeger hat umfassende Kenntnisse und jahrelange praktische Erfahrung im Bereich der offenen und endovaskulären Gefäßchirurgie sowie der interventionellen Therapie vaskulärer Erkrankungen.
Er war von 2003 bis 2012 an der Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Greifswald tätig. In der Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie sowie der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie absolvierte er die Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie. Seit 2008 arbeitete PD Dr. med. Tobias Traeger in der Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie mit dem Schwerpunkt Gefäßchirurgie. Im Rahmen dessen erwarb er 2012 mit dem Facharzt für Gefäßchirurgie einen weiteren Facharzttitel.
Während dieser Zeit war PD Dr. med. Tobias Traeger intensiv wissenschaftlich tätig. Er veröffentlichte eine Reihe von Originalarbeiten zur Grundlagenforschung über das Thema „abdominelle Sepsis“, außerdem nahm er an nationalen und internationalen Symposien und Kongressen teil. Seine Arbeit wurde über viele Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Im Jahr 2011 habilitierte PD Dr. med. Tobias Traeger sich an der Universität Greifswald für das Fach Chirurgie und wurde zum Privatdozenten ernannt.
PD Dr. med. Tobias Traeger studierte Humanmedizin in Regensburg, München, St. Gallen (Schweiz) und Kapstadt (Südafrika). Er promovierte 2004 an der Technischen Universität München über das Thema Sepsis.
Mitgliedschaften
- Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
- Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
- Bund Deutscher Chirurgen
Forschung und Wissenschaft
Wir nehmen an der multizentrischen Registerstudie „IDOMENEO“ zur Versorgung von Patienten mit pAVK in Deutschland teil. Weitere Informationen finden Sie hier.
Aktuelle Publikationen finden Sie hier.
Dr. med. Solon Antoniades
Oberarzt, Facharzt für Gefäßchirurgie, Endovaskulärer Chirurg (DGG)
- +49 (0) 89 149 903 - 7200
Dr. med. Solon Antoniades
Oberarzt, Facharzt für Gefäßchirurgie, Endovaskulärer Chirurg (DGG)
Dr. med. Solon Antoniades ist Gefäßchirurg und zertifizierter endovaskulärer Chirurg. Mit Begeisterung behandelt er Patienten mit Durchblutungsstörungen, Aneurysmen, Dialyseshunts oder Venenproblemen. Ihm ist es ein großes Anliegen, die Therapie möglichst minimalinvasiv durchzuführen. Hierfür wendet er viele moderne Techniken an.
Dr. med. Solon Antoniades studierte Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach Stationen während seiner Weiterbildung im Klinikum Landsberg am Lech sowie im Helios Klinikum München West arbeitet er seit 2018 im Isarklinikum München (aktuell als Oberarzt der Abteilung für Gefäßchirurgie) sowie im MVZ – Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie München (VCM).
Mitgliedschaften
Fachärzte
Ärzte in Weiterbildung
Dr. med. Franziska Rid
Ärzte in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Edita Avanesov
Ärztin in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7200
Dr. med. Valerie Egamkul
Ärztin in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7200
Elena Pepeldjiyska
Ärztin in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7200
Physician Assistant
Case Manager
Sekretariat
Sandra Berger
Office Managerin
- +49 (0) 89 149 903 - 7208
Aktuelles
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zur Gefäßchirurgie am ISAR Klinikum München
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Ein Termin beim Gefäßchirurgen ist sinnvoll bei Beschwerden wie Beinschmerzen beim Gehen, schlecht heilenden Wunden, Krampfadern, Schwellungen, Durchblutungsstörungen oder Verdacht auf Gefäßverengungen und Aneurysmen.
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Die Klinik für Gefäßchirurgie behandelt unter anderem pAVK (Schaufensterkrankheit), Halsschlagaderverengungen, Aortenaneurysmen, Krampfadern, Thrombosen, Dialyseshunts sowie chronische Wunden und Gefäßverschlüsse.
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Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) entsteht durch verengte Arterien, meist in den Beinen. Typische Symptome sind Schmerzen beim Gehen, kalte Füße oder schlecht heilende Wunden. Früh erkannt kann die Erkrankung gut behandelt werden.
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Unter der folgenden Kontaktdaten können Sie einen Termin vereinbaren. Link zum Kontakt
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Ja. Die Gefäßchirurgie am ISAR Klinikum behandelt Krampfadern, Venenschwächen und Thrombosen mit modernen und möglichst schonenden Verfahren.
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Ja, wir behandeln Patienten aller Kassen.
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Die frühzeitige Erkennung von Gefäßerkrankungen ist ein wichtiger Schwerpunkt der Klinik. Durch moderne Diagnostik können Risikofaktoren und versteckte Gefäßerkrankungen früh erkannt und behandelt werden.
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Trotz der zentralen Lage des ISAR Klinikums stehen direkt im Haus Parkplätze zur Verfügung. Über den Eingang an der Pettenkofer Str. 2. In direkter Nähe zum Klinikum finden Sie auch mehrere Parkhäuser mit kostenpflichtigen Parkplätzen.
Nutzen Sie die vielfältigen öffentlichen Parkmöglichkeiten in unserer unmittelbaren Umgebung:

Das ISAR Klinikum liegt im Herzen Münchens. Vom Karlsplatz (Stachus), dem Sendlinger Tor und der Münchner Altstadt aus ist unser Haus innerhalb weniger Minuten zu Fuß zu erreichen.
Lage und Verkehrsanbindung sind auch für die Anreise mit Auto, Bahn oder Flugzeug optimal. Der attraktive Standort in unmittelbarer Nähe zum geschichtsträchtigen Sendlinger Tor bietet Patienten und Besuchern die Möglichkeit, das Stadtzentrum zu Fuß zu erkunden.
ISAR Klinikum Sonnenstraße 24 – 26 80331 München
Der nächste öffentliche Parkplatz grenzt direkt an die Klinik an der Sonnenstrasse 26 an, hinter dem historischen Postamt.
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