Liebe Patientinnen und Patienten,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
Beschwerden am Beckenboden können Frauen, Männer und Kinder betreffen – zum Beispiel bei Blasenschwäche, Inkontinenz oder Darmerkrankungen.
Im interdisziplinären Bayerischen Beckenbodenzentrum in München bieten wir moderne Diagnostik und individuelle Therapien durch erfahrene Spezialisten aus Gynäkologie, Urologie und Chirurgie. Durch die enge Zusammenarbeit unserer Fachbereiche ermöglichen wir eine ganzheitliche und bestmögliche Behandlung Ihrer Beckenbodenbeschwerden.
Herzlich,
Dr. med. Maximiliane Burgmann
und das Team des Beckenbodenzentrums
Dr. med. Maximiliane Burgmann
Direktorin des Bayerischen Beckenbodenzentrums
Beckenbodenzentrum München – Interdisziplinäre Hilfe bei Blasen-, Darm- und Beckenbodenbeschwerden
Im Bayerischen Beckenbodenzentrum München behandeln wir ein breites Spektrum an Beckenbodenbeschwerden bei Frauen, Männern und Kindern. Dazu gehören unter anderem Blasenschwäche, Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz, Senkungsbeschwerden sowie Blasen- und Darmentleerungsstörungen. Unser interdisziplinäres Team aus Spezialisten der Gynäkologie, Urologie und Chirurgie entwickelt für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept – von moderner Diagnostik über konservative Therapien bis hin zu minimalinvasiven operativen Verfahren. Informieren Sie sich hier über unsere wichtigsten Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten.
Blase
Leistungsspektrum Blase
Beckenbodenbeschwerden im Bereich der Blase können verschiedene Krankheitsbilder zur Ursache haben. Unser Team im Beckenbodenzentrum in München arbeitet in enger Zusammenarbeit mit Physiotherapeutinnen, die sich auf Beckenbodenerkrankungen spezialisiert haben, und Urotherapeutinnen, die Betroffene beraten. Zudem kooperieren wir mit Neurologen, Ernährungsberatern, Psychotherapeuten und Sexualmedizinern. Wir behandeln Frauen, Männer und Kinder mit Beschwerden am Beckenboden.
Blasenschwäche und Harninkontinenz
Wie äußert sich eine Blasenschwäche?
Bei einer Harninkontinenz kommt es zu einem unwillkürlichen Harnverlust, was alltagssprachlich auch oft als „Blasenschwäche“ oder „schwache Blase“ bezeichnet wird. Die Betroffenen können nicht mehr selbst kontrollieren, wann und wo es zum Harnabgang kommt.
Wie wird Blasenschwäche operativ behandelt?
Wir setzen folgende operative Behandlungsmethoden bei Blasenschwäche und Harninkontinenz ein:
- Einlage eines Bandes unter die Harnröhre
- Anheben des Blasenhalses
- Unterspritzen der Harnröhre und Implantation eines künstlichen Schließmuskels
Blasen- und Harnröhrenschmerzen
Unter dem chronischen Blasenschmerzsyndrom, auch Interstitielle Cystitis (IC) genannt, versteht man eine chronische Harnblasenerkrankung. Betroffene leiden unter Symptome wie quälende Schmerzen in der Harnröhre und in der Blase sowie häufigen Toilettengängen tags und nachts. Diese Beschwerden können eine sehr hohe Belastung darstellen.
Harnwegsinfekte
Eine Blasenentzündung wird auch als Harnwegsinfekt bezeichnet. Dieser wird durch Bakterien verursacht, die in den Harntrakt gelangt sind. Die bakterielle Entzündung kann sich in der Harnröhre, Harnblase, Harnleiter (Verbindung zwischen den Nieren und der Blase) und Nieren ausbreiten. Eine Infektion der Blase wird als Zystitis (Blasenentzündung) bezeichnet. Eine Infektion der Nieren wird als Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung) bezeichnet.
Typische Symptome sind Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, aber auch Spuren von Blut im Urin oder übel riechender, dunkler oder trüber Urin.
Ist eine chronische Blasenentzündung heilbar?
In der Regel heilt eine Blasenentzündung in wenigen Tagen gut aus. Dauert die Heilung länger oder die Blasenentzündung tritt häufiger im Jahr auf, sollte sie unbedingt ärztlich behandelt werden. Bei einer chronischen Blasenentzündung müssen die Ursachen genau abgeklärt werden. So können die richtigen Medikamente oder andere Therapieformen eingesetzt werden.
Blasenentleerungsstörungen
Von Blasenentleerungsstörungen spricht man, wenn die Harnblasenentleerung erschwert, verlängert und/oder unvollständig ist. Die Ursachen sind vielfältig. Oft liegt eine Blockade der Harnröhre durch Verengung oder Verstopfung der Harnröhre vor. Die Ursache kann auch an einer Blockade in einer Raumforderung außerhalb der Harnwege liegen. Bei Männern können diese im Zusammenhang mit einer gutartigen Prostatavergrößerung auftreten. Bei Frauen liegt das oft daran, dass während der Schwangerschaft die Gebärmutter auf die Harnwege drückt. Gerade auch bei älteren Frauen kann es aufgrund einer Schwächung der Beckenbodenmuskulatur zu einer Gebärmuttersenkung kommen und deshalb die Störungen verursachen.
Wie werden Blasenentleerungsstörungen behandelt?
Blasenentleerungsstörungen sollten immer abgeklärt werden, da sich diese in der Regel nicht von selbst bessern. Da die Ursachen vielfältig sind, gibt es verschiedene Therapieformen. Neben der Therapie durch Beckenbodengymnastik werden operative oder medikamentöse Behandlungsformen eingesetzt.
Darmtrakt
Leistungsspektrum Darmtrakt
Im Beckenbodenzentrum am ISAR Klinikum in München behandeln wir Frauen, Männer und Kinder mit Erkrankungen des Beckenbodens und des Darmtraktes. Unser interdisziplinäres Team arbeitet eng mit spezialisierten Physiotherapeutinnen, Urotherapeutinnen, Ernährungsberatern, Neurologen und weiteren Fachbereichen zusammen, um eine individuelle und ganzheitliche Behandlung zu ermöglichen.
Stuhlinkontinenz und Darmschwäche
Eine Stuhlinkontinenz beschreibt die eingeschränkte Fähigkeit, den Stuhlgang kontrollieren zu können. Ursachen können eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, neurologische Erkrankungen, Operationen oder Geburten sein.
Im Beckenbodenzentrum München behandeln wir Stuhlinkontinenz mit modernen konservativen und operativen Therapieverfahren. Häufig helfen bereits spezialisiertes Beckenbodentraining, Physiotherapie oder Biofeedback zur Verbesserung der Schließmuskelfunktion und Koordination.
Stuhlentleerungsstörungen und chronische Verstopfung
Stuhlentleerungsstörungen führen zu erschwertem Stuhlgang, starkem Pressen oder dem Gefühl einer unvollständigen Entleerung. Häufig liegt eine Funktionsstörung des Enddarms oder Beckenbodens vor.
Unsere Spezialisten in München diagnostizieren und behandeln chronische Verstopfung (Obstipation), Slow-Transit-Störungen sowie sogenannte Outlet-Obstruction-Syndrome. Zunächst setzen wir auf konservative Therapien wie Ernährungsberatung, Beckenbodentherapie und medikamentöse Unterstützung. Operative Eingriffe erfolgen nur, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend helfen.
Mastdarmvorfall (Rektumprolaps)
Bei einem Mastdarmvorfall tritt der Enddarm teilweise oder vollständig aus dem Afterkanal hervor. Typische Beschwerden sind Fremdkörpergefühl, Juckreiz, unkontrollierter Stuhlabgang oder das Gefühl einer unvollständigen Entleerung.
Je nach Ausprägung behandeln wir den Rektumprolaps konservativ oder operativ. Ziel ist es, Beschwerden nachhaltig zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Zu den häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen zählen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Betroffene leiden häufig unter Bauchschmerzen, Durchfällen, Erschöpfung und wiederkehrenden Entzündungsschüben.
Im Beckenbodenzentrum und der Gastroenterologie am ISAR Klinikum in München begleiten wir Patientinnen und Patienten mit moderner Diagnostik und individuell abgestimmten Therapiekonzepten. Regelmäßige Kontrollen sind wichtig, da das Risiko für Darmkrebs erhöht sein kann.
Divertikulose und Divertikulitis
Bei einer Divertikulose bilden sich kleine Ausstülpungen der Darmwand, sogenannte Divertikel. Entzünden sich diese, spricht man von einer Divertikulitis.
Typische Beschwerden sind Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme oder Fieber. Unsere Spezialisten in München bieten eine moderne Diagnostik und individuelle Behandlung von Divertikelerkrankungen an.
Hämorrhoiden
Hämorrhoiden sind vergrößerte Gefäßpolster im Bereich des Enddarms. Beschwerden können sich durch Juckreiz, Brennen, Blutungen oder Schmerzen beim Stuhlgang äußern.
Im Beckenbodenzentrum München behandeln wir Hämorrhoiden schonend und individuell. Häufig helfen bereits konservative Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und Stuhlregulation. Bei ausgeprägten Befunden kommen moderne operative Verfahren zum Einsatz.
Kontinenz und Blasenfunktion
Leistungsspektrum Darmbereich und Blase
Beckenbodenbeschwerden im Darmbereich und der Blase können verschiedene Krankheitsbilder zur Ursache haben. Unser Team im Beckenbodenzentrum in München arbeitet in enger Zusammenarbeit mit Physiotherapeutinnen, die sich auf Beckenbodenerkrankungen spezialisiert haben, und Urotherapeutinnen, die Betroffene beraten. Zudem kooperieren wir mit Neurologen, Ernährungsberatern, Psychotherapeuten und Sexualmedizinern. Wir behandeln Frauen, Männer und Kinder mit Beschwerden am Beckenboden.
Fistelbildung an Darm oder Blase
Nach Verletzungen, gynäkologischen Operationen, Bestrahlungen bei Darm-Tumoren oder Entzündungen kann es zu einer Verbindung zwischen Blase, Harnleiter, Harnröhre und der Scheide kommen. Die Folge davon ist ein ständiger Harnabgang über die Scheide. Die Behandlung einer Fistel erfolgt in der Regel durch eine Operation. Dabei schneiden wir den Fistelgang aus und verschließen das Gewebe zwischen den betroffenen Organen wieder.
Blasen- und Darmstörungen
In Folge einer Diabeteserkrankung kann es zu Blasen- und Darmstörungen kommen. Die Symptome können ein starker Harndrang (überaktive Blase) oder auch kein Harndrang (Überlaufinkontinenz) sein. Die Blase kann sich beispielsweise auch schon bevor sie gefüllt ist, verfrüht entleeren. Kleine Mengen an Urin können außerdem ständig unkontrolliert verloren gehen.
Welche Behandlungsmethoden gibt es?
Bei unwillkürlichem Harnverlust können wir Ihnen beispielsweise durch Beckenbodentraining helfen. Wirken herkömmliche Therapien nicht, kommen operative Verfahren in Frage. Wir setzen hier eine Implantation von Blasen- und Darmschrittmachern ein.
Schließmuskelschäden
Prostata
Leistungsspektrum Prostata
Im ISAR Klinikum in München behandeln unsere Spezialisten für Urologie Erkrankungen der Prostata mit modernen und schonenden Therapieverfahren.
Gutartige Prostatavergrößerung (BPH)
Die gutartige Prostatavergrößerung zählt zu den häufigsten urologischen Erkrankungen des Mannes. Typische Beschwerden sind häufiger Harndrang, nächtliches Wasserlassen, schwacher Harnstrahl oder das Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung.
Unsere Urologen in München bieten eine moderne Diagnostik und individuelle Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) an. Wichtig: Eine gutartige Prostatavergrößerung ist nicht mit Prostatakrebs gleichzusetzen.
Behandlung der Prostatavergrößerung
Je nach Ausprägung der Beschwerden kommen konservative, medikamentöse oder operative Therapien infrage. Ziel der Behandlung ist es, den Harnfluss zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern.
Im ISAR Klinikum München bieten wir moderne Verfahren wie:
- medikamentöse Therapie
- Laserbehandlung der Prostata
- Wasserstrahltherapie (Aquablation)
- Wasserdampftherapie
- Urolift-Verfahren
- klassische Prostataausschabung (TUR-P)
an.
Prostataentzündung (Prostatitis)
Eine Prostataentzündung kann Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen im Beckenbereich oder häufigen Harndrang verursachen. Häufig entsteht sie durch Restharnbildung bei einer vergrößerten Prostata.
Unsere Spezialisten für Urologie in München behandeln akute und chronische Prostataentzündungen mit modernen medikamentösen und operativen Therapieverfahren.
Unterleib
Leistungsspektrum Unterleib
Beckenbodenbeschwerden im Bereich der Blase können verschiedene Krankheitsbilder zur Ursache haben. Unser Team im Beckenbodenzentrum in München arbeitet in enger Zusammenarbeit mit Physiotherapeutinnen, die sich auf Beckenbodenerkrankungen spezialisiert haben, und Urotherapeutinnen, die Betroffene beraten. Zudem kooperieren wir mit Neurologen, Ernährungsberatern, Psychotherapeuten und Sexualmedizinern. Wir behandeln Frauen, Männer und Kinder mit Beschwerden am Beckenboden.
Senkung von Gebärmutter und Scheide
Zu einer Gebärmutter- oder Scheidensenkung kommt es, wenn das Bindegewebe im Beckenboden geschwächt ist. Die Gründe können ganz unterschiedlich sein. Eine leichte Beckenbodensenkung verursacht meist keine Beschwerden. Sinken die Organe stärker ab, können folgende Symptome auftreten:
- Druck- oder Fremdkörpergefühl im Unterleib
- Häufiger Harndrang oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Ziehende Unterbauchschmerzen
- Schmerzen beim Wasserlassen
- Probleme beim Stuhlgang
- Unterleibs- oder Rückenschmerzen
- Druckgeschwüre und Blutungen in der Scheide
Was sind die Behandlungsmöglichkeiten?
Die Behandlung richtet sich nach den Beschwerden und individuellen Faktoren der Patientin. Es kann Beckenbodentraining zur Stärkung der Muskeln eingesetzt werden. Außerdem gibt es therapeutische Pessare bei Senkungsbeschwerden, die den Beckenboden trainieren. Dabei handelt es sich um kleine Schalen, Würfel oder Ringe aus Gummi oder Silikon, die in die Scheide eingeführt werden und die Organe im Becken stützen sollen. Operativ behandeln wir eine Senkung der Scheide über die Scheide oder eine Bauchspiegelung bzw. Bauchschnitt.
Beckenschmerzen Symptome sind Schmerzen zwischen Bauchnabel und Beinen, die auch in den Rücken, den Oberbauch oder die Beine ausstrahlen können.
Was sind die Ursachen von Beckenschmerzen?
Jedes Organ der Beckenregion kann die Schmerzen verursachen. Es können sowohl Infektionen und altersbedingte Veränderungen als auch entzündliche Prozesse ursächlich beteiligt sein.
Dazu gehören beispielsweise:
- Harnwegsinfekte
- Gebärmutterentzündungen
- Endometriose
- Chronische Blasenentzündung
- Altersbedingte Scheidentrockenheit
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
- Degenerative Rücken- und Hüfterkrankungen
Da Beckenschmerzen verschiedenen Krankheitsbildern zugrunde legen können, muss für eine Therapie die Ursache abgeklärt werden. Neben der medikamentösen Behandlung des Schmerzes setzen wir auch kompetente Beckenbodenphysiotherapie ein.
Lernen Sie unsere Spezialisten kennen
Klinikleitung
Dr. med. Maximiliane Burgmann
Chefärztin und Direktorin des Bayerischen Beckenbodenzentrums am ISAR Klinikum | Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe | AGUB II, MIC II, Gynäkologische Onkologie
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Oberärzte
Dr. med. Tabea Mutuku
Oberärztin, Fachärztin für Gynäkologie; Zertifizierung AGUB II
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Dr. med. Maike Gronewold
Oberärztin, Fachärztin für Gynäkologie – AGUB II Zertifizierung
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Dimitar Gechev
Oberarzt, MIC I, AGUB I
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Fachärzte
Dr. med. Julia Kiefer
Fachärztin für Gynäkologie; Zertifizierung AGUB I
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Sophie Sigl
Fachärztin für Gynäkologie
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Ärzte in Weiterbildung
Anna-Lena Dávila Izaguirre
Ärztin in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Lina Folger
Ärztin in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Julia Patricia Louven
Technische Assistentin (Chirurgisch)
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Dr. Lea Vogel
Ärztin in Weiterbildung
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Physician Assistant
Case Manager
Sekretariat
Eva Nagy
Medizinische Fachangestellte
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Lucia Macan
Medizinische Fachangestellte
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Martina Ferrera-Portaro
Mitarbeiterin Empfang
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Nergiz Beydes
Mitarbeiterin Empfang
- +49 (0) 89 149 903 - 7600
Aktuelles
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Beckenbodenbeschwerden, Inkontinenz, Diagnostik und Behandlung im Bayerischen Beckenbodenzentrum München.
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Typische Beschwerden sind Blasenschwäche, häufiger Harndrang, Urinverlust, Stuhlinkontinenz, Druckgefühl im Unterbauch oder Probleme beim Wasserlassen und Stuhlgang. Im Bayerischen Beckenbodenzentrum München behandeln wir Frauen, Männer und Kinder mit unterschiedlichsten Beckenbodenbeschwerden.
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Wenn Urinverlust, häufiger Harndrang oder nächtliches Wasserlassen Ihren Alltag beeinträchtigen, sollte eine fachärztliche Abklärung erfolgen. Eine frühzeitige Diagnostik kann helfen, Beschwerden gezielt und oft schonend zu behandeln.
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Eine Beckenbodenschwäche kann durch Schwangerschaften, Geburten, Operationen, Alterungsprozesse, neurologische Erkrankungen oder chronische Belastungen entstehen. Auch Männer können nach Prostataoperationen betroffen sein.
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Unter der folgenden Kontaktdaten können Sie einen Termin vereinbaren. Link zum Kontakt
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Das Bayerische Beckenbodenzentrum bietet moderne konservative und operative Therapien bei Inkontinenz, Senkungsbeschwerden und Entleerungsstörungen an. Dazu zählen unter anderem Physiotherapie, Pessartherapie, minimalinvasive Eingriffe und moderne operative Verfahren.
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Ja, im Bayerischen Beckenbodenzentrum am ISAR Klinikum behandeln wir gesetzlich und privat versicherte Patientinnen und Patienten sowie Selbstzahler.
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Trotz der zentralen Lage des ISAR Klinikums stehen direkt im Haus Parkplätze zur Verfügung. Über den Eingang an der Pettenkofer Str. 2. In direkter Nähe zum Klinikum finden Sie auch mehrere Parkhäuser mit kostenpflichtigen Parkplätzen.
Nutzen Sie die vielfältigen öffentlichen Parkmöglichkeiten in unserer unmittelbaren Umgebung:

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ISAR Klinikum Sonnenstraße 24 – 26 80331 München
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